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ungewollt kinderlos: Und ich wünsche mir …

 

R.Kreitmeir
mit meinem Wunschkind Hannah

… nichts sehnlicher als eine Familie. Für 1,4 Millionen Männer und Frauen bleibt dieser Wunsch unerfüllt. Damit ist jedes fünfte Paar ungewollt kinderlos. Was das im Alltag bedeutet? Enttäuschung, Trauer, Zweifel. Aber auch Hoffnung.

Denn meist handelt es sich um ein medizinisches „Problem“ und ist damit behandelbar.

Wunschkinder

„70 bis 80 Prozent der Paare, die sich einer Kinderwunschbehandlung stellen und diese über mehrere Zyklen durchhalten, können es schaffen“, hält Dr. Andreas Ott, Reproduktionsmediziner in Augsburg, fest. Damit seien die Erfolgschancen heute so hoch wie nie zuvor. „Erfolgschancen“ gefällt mir in diesem Zusamenhang als Wort überaus gut. Denn es ist ein wirkliches Erfolgserlebnis als Frau nach einer langen, bangen Wartezeit schwanger zu sein. Und ein Kind birgt eine Schatzkammer an Chancen. Welche, wie Kinder das Leben verändern und was medizinisch, rechtlich und ethisch in Sachen Kinderwunsch möglich ist, verfolge ich als Journalistin seit mehr als zehn Jahren.

Veröffentlicht von

Raphaela Kreitmeir

Was mich interessiert, sind Menschen. Worüber sie nachdenken, was sie antreibt, wie sie leben. Und was ihnen dabei hilft, nach einer lebensverändernden Diagnose, in einer Krisensituation Orientierung zu finden. Daher schreibe ich über Psychologie und Medizin, erkläre Studien, Wirkstoffe und Tools. Vor allem aber schreibe ich über Menschen. Denn jedes Leben ist reich an Erfahrungen.

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